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Special

  • Stefans Steyr

    Ich bin immer wieder fasziniert wie man aus einem Stück Blech eine wunderschöne Karosserie bauen kann.

    Stefan hat mich gerade wegen dem Nachgießen von Motoren angeschrieben und beiläufig mal 2 Bilder geschickt die seinen Steyr zeigen.

    Das Fahrzeug sieht so klasse aus das ich es Euch nicht vorenthalten möchte.

    SteyrSteyr

  • Octane Ausgabe....aber was für eine!

    Lasst Euch nicht vom Cover täuschen....Cobra mag zwar das Cover prägen aber diese Ausgabe hats ins sich.

     
       Octane D Maerz 2014

    Beim (eigentlichen) Vorwort "Wieviel Zombi ist okay?" wird einem schnell klar, diese Ausgabe hat Zündstoff.

    Die Kernfrage die sich durchs ganze Heft in unterschiedlichen Facetten durchzieht ist....Original vs. Zombi. Dabei haben sie ein ziemliche Bandbreite für das Thema geschaffen (und das liegt sicherlich auch daran das einer der Redakteuere  einen Vorkriegsspecial sein eigen nennt).

    Also...was ist erlaubt und was nicht?

    Ehrlich gesagt bin ich mir selbst nach diesem Heft nicht sicher. Ich bewundere alle Art von schönen und Handwerklichen Modifikationen (vermutlich weil mir das Talent dafür fehlt). Auch habe ich Kopfschmerzen einerseit mit "alles ist erlaubt" und anderer seits Autos nicht mehr Fahrtüchtig zu machen weil jede Art von Instandsetzung die Geschichte des Autos verändert.

    Sorgen mache ich mir um den Status Kulturgut (und H-Kennzeichen) wenn neue Motoren in alte Autos eingebaut werden (nicht nur das Beispiel Mechatronik sondern das findet auch in Vorkriegsautos schon statt).

    Warum einen neuen Motor in alte Autos einbauen?

    Die Frage die sich ein Besitzer schon mal stellen sollte ist ob überhaupt noch das Gefühl für das Alte dabei entstehen kann (wofür also einen Oldtimer????) und ich bin hier absolut der Meinung bin ....hier
    wird Geschichte mit Füßen getreten!

    Aber wie auch immer....die Ausgabe ist wirklich lesenswert und gibt genug Stoff um sich eine eigene...oder sogar neue Meinung zum heißen Thema zu bilden.

  • Vergaserbrücke....oder es geht doch!

    Auf Flickr findet man immer wieder eine Inspiration zu einem Blog und so geschehen bei diesem Bild

    Robin TULUIE Riley Menasco Pirate / VSCC Seaman Memorial Trophies Snetterton 2012
    Quelle:http://www.flickr.com/photos/querth/11138765034/in/faves-michisbilder/

    Das Bild zeigt die Vergaserbrücke die auf einem 6 Liter Flugzeugmotor angebracht wurde. Das Fahrzeug dazu gehört Robin Tuluie der ein Riley Chassis dafür verwendet hat und die Karosserie die er dafür gebaut hat ist ebenfalls außergewöhnlich schön.

    Riley Menasco Pirate - 1929
    Quelle:http://www.flickr.com/photos

    Man muss dazu wissen das es zum (eigentlich verbauten) Riley Motor auch eine entsprechende 4er (anstatt 2) Vergaserbrücker (mit Amal Vergaser) im Renneinsatz in den 30ziger gab. Ich hatte tatsächlich so eine schon mal im Riley verbaut (nach dem ich lange danach gesucht hatte).....und natürlich ging es um mehr Leistung. Der Erfolg allerdings war das die Motorhaube nach einem Brand neu lackiert werden musste und ich mich danach dann doch für den langsameren Weg aber dafür ohne Feuer (also doch nur 2 Vergaster) entschied.

    In diesem Special scheint es aber zu funktionieren (evtl. liegts auch am Motor denn ich noch kein Bild finden bei dem er mit brennender Motorhaube zu sehen ist)

  • Jürgens Triumph Teil 13: Ein Lebenszeichen

    Es ist schon ziemlich lange her das ich von Jürgens Special bzw. von dessen Fortschritt einen Blog schreiben konnte. Das Jürgen den Blog weiter gelesen hat war mir klar und so hat er immer wieder Kommentar hinterlassen.

    Am Wochenende habe ich nun einige Bilder bekommen vom neuesten Stands seines Projektes. Mittlerweile ist er schon fast fertig Dank seines Karosseriebauers Speedlook aus Köln.

    Triumph Gloria SpecialTriumph Gloria Special

    Auch gibts nun Sitze mit schönen altem Leder.
    Triumph Gloria Special


    Jürgen muss allerdings Windkanaltest noch in seiner Garage machen denn es sind noch einige Sachen zu machen bis man sich die frische Luft selbst um die Nase erfahren kann.

    Windkanaltest

    Also lieber Jürgen....jetzt wirds langsam Zeit das dieses Auto auf die Straße kommt und wir beide mal eine Ausfahrt machen. Das Auto sieht wirklich klasse aus und ich freue mich das es nur noch wenige Arbeiten sind bis es tatsächlich so weit sein könnte (wenn auch diese vermutlich die härtesten sind).

    Liebe Grüße aus München und bis bald

    Michi

  • Argentische Neubauten

    Es ist bekannt das es in Argentinien eine Edelschmiede gibt die Bugattis, Alfas und noch einige seltene Fahrzeuge mehr nachbaut.

    Auf Facebook hatte ich folgenden Film gepostet:

    Es gab danach einige interessante Kommentare (insbesondere der von Stefan) der mich ziemlich zum nachdenken gebracht hatte.

    Ja die Handwerkskunst ist (mehr als) beeindruckend und hat meinen größten Respekt, etwas in einer solchen Qualität zu bauen ist mehr als eine Replika (die meisten kennen meine Haltung zu Specials....auch diese Arbeiten haben meinen Respekt).

    Stefan führte an das nicht das Nachbauen das Problem ist sondern was danach passiert und eigentlich sei das wie wenn man sich ins Wohnzimmer ein in Lizenz nachgebautes Möbelstück z.B. die berühmte Liege von Le Curbusier.

    Ich stimme ihm da zum Teil absolut zu aber der Vergleich zu den Möbel hinkt, denn diese Fahrezuge hier werden eben nicht in Lizenz von Bugatti (Volkswagen) oder Alfa gebaut. Mercedes ging im letzten Jahr rigoros sogar gegen einen Nachbau von einem 300 SL Flügeltürer vor und lies das Auto zerstören (auch wenn die Qualität des Fahrzeuges wirklich nicht zu Vergleichen war mit denen der Argentiner).

    Problematisch ist natürlich der Punkt, das oft bei solchen Replikas (vermeindlich) eine freie Fahrgestellnr.,  zzgl. erdachter Historie,  aus einem Neubau zu einem  historisches Fahrzeug macht.

    Es gibt sicherlich 2 Gründe dafür, die eine ist schlichtweg Betrug (um mehr zu bekommen fürs Auto), das andere allerdings die Zulassung. Faktisch sind das Neuwagen und zwar in allen Teilen und das ist ein erheblicher Unterschied zu Specials bei denen zumindestens die Basis ein altes Auto ist (mindestens der Ramen der fürs eingetragene Alter zuständig ist).

    Ein Neuwagen muss allerdings Crashtests und Auflagen (z.B. Sicherheitsgurt) erfüllen und abgenommen werden, was mit großen Kosten verbunden ist und diese Fahrzeuge sicherlich nicht bestehen werden. Was das auch im Falle eines Unfalls bedeutet i.S. Versicherung, ist ebenfalls ein rießiges Problem (ich persönlich möchte nicht einmal der Unfallgegner sein wer weiss ob eine Versicherung hier überhaupt regulieren würde?).

    Ich glaube das hier ist insgesamt schwieriges Thema auch für Besitzer originaler Fahrzeuge.

    Wer kann wirklich noch von Nachbauten und Originalen mit Sicherheit sprechen? Ich erinnere an die Geschichte vom Bugatti aus dem Lago Maggiore. Ein Japaner hatte das gleiche Fahrzeug mit dessen Fahrgestellnr. und war guten glaubens er würde das Original besitzen....bis zum Tag wo sie das wirkliche Original aus dem See holten (und danach war wohl kaum ein Zweifel wer den echten nun hatte).

    Auf Jay Lenos Youtube Kanal gibt es einen Film eines Bugatti und eines Alfa aus diesem Haus und er schwärmt auch von der Qualität der Autos (zu was die Argentinier darüber hinaus in der Lage sind zeigen sie dann noch bei Jay Leon mit ihrem 1917 Fiat Botafogo Special.....er hat ihn wohl später sogar gekauft) und man ist schnell verleitet hurra zu schreien..

    .......aber man muss auch das ganze Bild im Auge zu haben und das ist durchaus kritisch.

    Danke Stefan nochmal für Deine Anregung auf Facebook

  • Special 2.0...oder der Hang nach mehr Leistung

    Überholt zu werden oder dem Feld nicht hinterher zu kommen bedeutet man braucht eine Starke Persönlichkeit.

    Ich kenne das seit Jahren denn eigentlich sind alle meine Fahrzeuge nicht wirklich schnell. Meine ersten Erfahrungen einer der langsamsten zu sein bgann in der schwäbischen Alb beim Cyclecartreffen.

    Das Prinzip dort ....wer nicht beim Feld bleibt muss den Weg selber finden (und das ist gar nicht so einfach..."lost in Alb"). Dazu kam auch noch das ich bei den ersten 2 Treffen auch noch mit techn. Schwierigkeiten liegen geblieben bin :oops:(mehr geht überhaupt nicht....ganz zu schweigen von den Sprüchen die man mit einem lächeln entgegen nimmt).

    Insofern bin ich Spezialist im Überholt werden :yes: (Das falscher Ehrgeiz hier übrigens auch noch fatale Schäden hervorruft kann man immer wieder bei Events sehen)

    Specials sind ein eigenes Thema, manche mögen sie und viel (Insider) eben nicht, aber unbedachte Zuschauer liebt sie, sportliche Fahrzeuge die frisch aufgebaut wurden aber eben so historisch hätten gemacht sein können. Auch lässt sich ein Event wie letzte Woche Solitude Revival für ein Zuscchauer nicht attraktiver gestalten als viele Specials zuzulassen.

    In der Schweiz wird das Thema Special immer schwieriger, denn man bekommt mittlerweile, wegen strenger Kritierien, keine Zulasung mehr für solche Fahrzeuge (zumindesten offiziell...denn es gibt schon wieder welche die eine bekommen obwohl das eigentlich unmöglich sein soll :??:).

    Was sich allerdings nun entwickelt ....man baut sich in sein Vorkriegsfahrzeug einen Motor aus den 60zigern. Nach außen ist dies nicht zu sehen und selbst mancher Blick unter der Motorhaube sieht verblüffend alt aus. Dabei geht es nicht wirklich darum den alten zu schonen, sondern rein der Drang nach mehr Leistung (wofür ihr mein Verständnis habt....ich hätte das gerne ab und zu auch, besonders am Berg).

    Die Gefahr in die die Szene läuft ist das man den Bogen überspannt:-/. Specials sind für sich schon bei der Zulassung nicht ganz ohne obwohl wir in Deutschland ein Fahrzeug datieren auf Basis seines Fahrgestells. So wird aus einem frisch aufgebauten Fahrzeug ein 1925 historisches Auto (zumindestens laut Gesetz). Zulassung dafür zu bekommen ist kein Problem und auch H-Kennzeichen. Wenn man in die H-Kennzeichen Vergabe genauer geht geht spricht allerdings einiges dagegen. Grundsätzlich könnte man hier schon eine Zulassung verwehren....aber welcher TÜV-Prüfer kann 90 Jahre Automobilgeschichtewissen schon vorweisen.

    Das was jetzt passiert mit Motoren könnte allerdings zu erheblichen Problemen führen und auch die Grundsatzfrage für eine Zulassung von Specials generell gefährden.


    Mein Appell an alle in der Szene
    , geht damit vorsichtig um und überholt zu werden oder dem Feld nicht nachzukommen...was solls...hauptsache ihr findet den Spaß an eurem eigenen Speed :>>.
    Benjamin ...ein langsames Auto

  • Das richtige Winterauto

    Auf Eis und Schnee zu fahren ist nicht nur wegen dem Salz auf der Straße ein Problem, sondern auch manchmal durch schneebedeckte Straßen durchzukommen.

    Die Probleme hat wohl die U.S. Post in den 30zigern auch verstanden. Denn neben schlechten Straßen gab es auch Gegenden in dem der Schnee ziemlich hoch werden konnte. Auch gab es Gegenden in dem ein Postbote auf ziemlich unwegsamen Gelände seine Post ausliefern musste.

    Dazu wurden spezielle Fahrzeuge gebaut (die so ein wenig an heutige Monster-Trucks erinnern). Wenige dieser Fahrzeuge scheinen überlebt zu haben aber auf der Seite http://www.rodauthority.com ist ein Bericht über ein solches Fahrzeug zu sehen.

    Es steht übrigens auf der Seite Desertclassics zum Verkauf  (für 58tsd USD) nd so sieht es aus:

    Ford U.S. Post Car auf   <span style=
    quelle:http://www.desertclassics.com/Ford31mail.html

  • Ein Special wird fertig

    Bei Karosseriebau Jansen ist nun ein Alvis Special fertig geworden und ich finde er ist ganz gut gelungen

    photo
    quelle: http://www.flickr.com/photos/carjansen/824105489

    Wenn Ihr wissen wollt wie das Auto klingt....kein Problem:

  • Ärger der Woche: Wie weit darf man bei einem Special wirklich gehen?

    Ich selber besitze 2 Specials wobei einer davon bereits in den 1930er Jahren aufgebaut wurde. Meine Bewunderung haben all die Karosseriebauer, die aus einem Stückchen Blech eine wundervolle Karosserie bauen können und auch muss man sich heute nicht mehr wegen eines Specials schämen!

    Das Thema Specials ist auch kein neues und die Geister scheiden sich an den Limousinen die teilweise dafür auseinander gebaut werden und damit Kulturgut zerstört wird (so die Kritiker).

    Die Engländer dürften die größte Tradition darin haben und so sind sicherlich 95% aller sportlichen Rileys die herumfahren ursprünglich eine Limousine gewesen. Dabei entstehen oft schöne Fahrzeuge und Riley selbst hat wunderschöne Rennwagen gebaut und diese dienen dann eben als Vorbild oft beim Umbau von der Limousine zum Renner.

    Kinderautos

     

    Zur Zeit gibt es aber immer mehr Riley Specials die den wunderschönen Alfa Rennwagen nachempfunden sind. Ob richtig oder falsch...naja....ein Riley ist halt ein Riley und ein Alfa ein Alfa....beides zu mixen macht eigentlich keinen Sinn...denn aus einem Riley wird einfach kein Alfa (schon alleine seines Klanges wegen nicht....wer schon mal eine Alfa 8C gehört hat weiß was ich meine) und die Marke Riley selbst hat auch genügend schöne Vorlagen für einen Renner!

    Dass diese Autos dann bei Händlern in blumigster Umschreibung angeboten werden bringt mich auf die Palme ....und gerade zu sehen bei einem aktuellen Angebot:

    Es ist selten, dass man einen sportlichen Vorkriegsboliden mit einer wunderschönen, handgemachten Aluminiumkarosserie und einem kräftigen 2,5 l Motor kaufen kann. Dieser Riley ist auf jedem Event der Star, nicht weil er makellos und neu ist, genau das Gegenteil ist der Fall, er ist echt und ehrlich, er strahlt Sympathie aus und erzählt schon beim Betrachten Geschichten aus der Vergangenheit. Diese Authentizität ist einfach nicht reproduzierbar, diese Ausstrahlung kann die beste Restauration nicht bieten. Dabei ist er mit seinen ca. 100 PS schnell und wendig und es macht unbändigen Spaß, auch die viel größeren und teureren Boliden auf Bergstrecken hinter sich zu lassen. Hier kann man auch das Potential der extra großen Bremsanlage ausspielen. Wann wollen Sie die Alpen genießen? Zum Lieferumfang gehören auch noch schnell zu montierende Kotflügel, ein Persening und ein Wegstreckenzähler. Natürlich hat der Wagen außer englischen Originalpapieren auch noch deutschen TÜV und H-Kennzeichen.

    Ob man der Star bei jeder Veranstaltung wird......mag sich rausstellen....Fachleute werden ihn auf jeden Fall nicht zum Star wählen. Dass die Umschreibung aber auch noch so ist...dass man fast glauben mag es handelt sich um einen alten Special und in keinem Wort der Neuaufbau genannt wird "nicht weil er makellos und neu ist, genau das Gegenteil ist der Fall, er ist echt und ehrlich"...geschweige denn dass dieses Auto einem Alfa Monza nachempfunden ist.....und eben dieser hier Null Gechichte hat....also ehrlich Leute....was soll das?

    Der Preis von 137.000 EUR ist dann eine andere Geschichte......so ein Auto ist natürlich immer so viel wert wie man dafür ausgeben möchte....aber für 137.000 EUR bekommt man einen originalen BNC ....und der ist wirklich Star auf jeder Veranstaltung!

  • Bei Jansen im Wohnzimmer

    Bei Carosseriebau Jansen ist immer was los und das liegt vermutlich daran, das man Flickrmäßig mega aktiv ist und uns immer wieder einen Einblick in das Wohnzimmer....äh...die Garage ermöglicht.

    Offensichtlich hatte man Besuch und so ist ein Bild entstanden das noch zwei in Arbeit befindliche Specials zeigt.

    MG 2012 Jansen_050 quelle:http://www.flickr.com/photos/carjansen/8106189136/in/photostream

    Es lohnt sich übrigens einen genaueren Blick drauf zu werfen....denn im Hochregal dahinter steht noch einiges an Chassis und Teilen die nur darauf warten wieder auf die Straße gebracht zu werden.

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