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Oldtimer

  • Eine weitere tolle Restauration: Jappic

    Es gibt ein berühmtes Bild bei dem ein Fahrzeug ganz einfach angehoben wurde weil er so leicht ist.

    Nun das Bild hat den Erbauer von Jappic wohl inspiriert und er hatte beschlossen das Auto wieder auferstehen zu lassen. Dabei muss man wissen vom Original ist nichts mehr als Bilder vorhanden und so musste er wirklich alles selber neu konstruieren. Mittlerweile ist das Projekt weit fortgeschritten und wenn man den Aussagen in folgenden Video glauben darf, dann taucht das Auto in Montlhery im nächsten Monat auf.  

    Meinen Respekt für das Projekt und wirklich klasse das es bald fährt. 

  • Wenn kein Platz mehr in der Garage ist.

    Kleine Kinder haben kleines Spielzeug und große Kinder (Männer) haben großes Spielzeug!

    Nun ich muss zugeben, ich habe wirklich großes Spielzeug und bin froh das meine Pubertät immer noch anhält. Allerdings ist nun kein Platz mehr für großes Spielzeug und auch kann man nicht wirklich alle Autos perfekt über ein Jahr bewegen.

    Als ich meine Oldtimerhallte eingerichtet habe dachte ich mir da dürfen nicht nur alte Autos stehen...sondern auch ein paar dicke Sessel, Tisch, Werkbank, Bilder, Barhocker, Kaffeemaschine usw (eben alles was man halt so braucht ). Auch dachte ich mir das dass Thema Auto (natürlich) so präsent ist, das alte Spielzeugautos nicht fehlen dürfen.

    Im Laufe der Zeit hat sich da eine Menge angesammelt.....und zwar nicht in der Halle sondern mittlerweile bei mir zu Hause. Ja ich liebe dieses alte Spielzeug und da gibt es wirklich tolle Sachen. Jeder von uns kann sich sicherlich an sein Feuerwehrauto oder an das erste Ferngesteuerte erinnern (bei mir war da noch ein Kabel dran!). Auch Autos mit Aufzugmotoren oder Fraktionsmotor waren doch wirklich klasse.

    Prämeta-Aufzugautos

    Bei den Blechspielzeug mit Aufzugsmotoren gab es erhebliche Unterschiede. In den 40zigern waren öffters Antriebswellen und sogar Differentiale verbaut. Der Ansatz von Spielzeug damals war übrigens was daraus auch zu lerne, also zB. wie so ein Auto funktioniert.

    Später wurde Spielzeug etwas einfacher aber auch da gab es Besonderheiten. Vor einiger Zeit habe ich 2 Prämeta Fahrzeuge erworben. Das Besondere an diesen ist, das der Aufzugmotor auch noch eine Lenkautomatik betreiben kann. Dh. das Fahrzeug fährt nicht nur im Kreis sondern macht unterschiedlich Fahrmanöver (und es sieht fast so aus als ob jemand das Auto fernsteuert).

    Was ich an diesen alten Dingen mag, wenn man ihre Geschichte sieht, also nich wie neu, sie dürfen ruhig Ecken und kannten haben und darin kann man sich manchmal als kleiner Bub wieder entdecken. 

  • Ein Salmson mit Geschichte

    Bei VDV Grant bei dem ich übrigens mein Amilcar CS her habe, wird ein wirklich interessanter Salmson angeboten.

    Die Geschichte des Fahrzeuges lässt sich wohl bis 1932 (England) zurück verfolgen und die Form ist einfach göttlich. Auch hat er einen tollen Motor der mit einem Kompressor ausgerüstet ist.

    Der Preis ist nicht bekannt....aber für die die auf der Retromobile leer ausgegangen sind....das hier ist wirklich ein Auto für das man Geld ausgeben kann.

    Hier gehts zur Webseite (mit mehr Infos und Bildern)

  • Deutsche Barnfinds sind aufgeräumt!?

    Benjamin-Barnfind

    Seit einigen Tagen taucht immer wieder in diversen Medien die Geschichte eines deutschen Brandins auf.

    Es ist wohl kein Zufall das die Geschichte gerade jetzt so populär in den Zeitungen verteilt wird nach dem Sensationellen Fund in Frankreich. Nach einer unglaublichen PR gas auch unglaubliche Preise und so freuten sich da Auktionator und diese Erben über deutlich mehr Geld als sie eigentlich erwartet hatten.

    Der "Donröschienfund" in Passau wird nun als echte Sensationsfund versucht zu verkaufen. Natürlich hat hier niemand was gewusst....die Erben sowieso nicht und alle sind ganz erstaunt das die Fahrzeuge die da 40zig Jahre ohne Wissen irgendeiner Person nun so plötzlich auftauchten.

    Die Bilder sind nicht ganz so spektakulär wie die in Frankreich, so sehr sich der Fotograf mühe gab und irgendwie ziemlich fad. Das liegt im wesentlichen das Deutsche einfach sauber sind.....die Autos natürlich (trotz 40zig Jahre Vergessenheit!!), eben frisch geputzt, nicht den Hauch eines Staubs ist auf den Bilder zu erkennen.

    Da hätten sich mal die Franzosen ein Beispiel nehmen sollen, ja so stellt man Autos 40zig Jahre weg. Im ersten Stock eine Hauses und zwar mit richtigen und dichten Dach und natürlich mit Wänden. Der Zustand dieser Fahrzeuge ist also Praktisch tadellos, während bei den Franzosen das meiste (das da zu extremen überteuerten Preisen verkauft wurde) wohl kaum noch etwas von der Originalsubstanz übrig sein wird nach der Restauration.

    Irgenwie wird man allerdings auch das Gefühl nicht los, das die Preise im Falle einer deutschen Versteigerung (der 4 oder 5 Autos) dann doch nicht das gleiche sein wird. Auch hat man den Eindruck das ein gewiefter Redakteur nach der Versteigerung in Frankreich seine Manschaft mal los geschickt hatte nach dem Motto "bringt mir so eine Geschichte....aber in Deutschland".

    Nun ja....wie auch immer...irgendwie werden wir wohl nun in nächster Zeit viel Artike der Art Jäger der verlorenen Schätze lesen (müssen). 

    Wenn ihr also in nächster Zeit mal vom Sensationsfund am Ammersee lest (und das nicht auf meinem Blog) und die angeblichen Erben des  Michael B. aus U wusste garnicht über die Oldtimer bescheid...keine Sorge .....ich bin noch am Leben und sicher bin ich nicht einmal befragt worden es soll ja so manche bildende Redaktion geben die Geschichten fürs Volk braucht. 

  • The Day after (oder im Rausch des Bietens?)

    Die Versteigerung der Sammlung des Roger Baillon hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.

    Mittlerweile ist das Ausmaß der Versteigerung in einer Liste der Results sichtbar und ehrlich gesagt bin ich nicht glücklich darüber. 

    Die Preise die (freiwillig) geboten wurden lagen weit über den Estimates und das nicht nur beim Amilcar. Dies auch nicht nur bei den seltenen Oldtimern, die oft das x-Fache des maximalen Estimaten brachten ....nein auch die Brot und Butter Auto wie z.B. einen Citroen C3 von 1924 dessen Estimate bei maximal 1.200 EUR lag (dank seines schlechten Zustands) und  zum Schluss auf 24tsd EUR inkl. Aufgeld kam (dafür bekommt man eigentlich schon ein fertig restauriertes Fahrzeug.... zumindesten bisher). Das kann natürlich alles im Rausch des Bietens passiert sein......aber evtl. zeigt es auch wie radikal sich diese Szene gerade verändert (von der Leidenschaft zur vermeindlich sicheren Geldanalge).

    Citroen C3

    Die Journalisten die seit jahren über Oldtimer als Geldanlage schrieben, werden sich wohl die Hände reiben wie rechts sie doch hatten, obwohl sie eigentlich Ursache für das ganze Chaos sindSolche Resultate am Anfang eines Jahres müssten eigentlich auch prägend sein für das restliche Jahr sein....dann gute Nacht wenn dem so ist. 

    Auf Veranstaltungen dürfen sich nun die (langjährigen) Besitzer solcher Autos nun mehrfach auf die Frage "was ist der wert?" konfrontiert sehen (beantworten tue ich sie immer....ein Auto ist so viel Wert wie jemand bereit ist dafür auszugeben). Heute schon bekommt man sie oft genug gestellt ...aber ich denke nach so einer Story wird wohl jeder denken wir fahren sie (vermeindliche Millionenvermögen) als Geldanlage und nicht als Leidenschaft fürs alte Blech. 

    Das fälschen von Autos ist heute schon ein Thema, aber nun lohnt es sich erst richtig wenn Preise so utopisch ansteigen (und es Käufer dafür gibt). Was das für undurchsichtige Leute (mit falscher Motivation) in die Szene mit sich bringen wird kann man an dem Schmuh in der Kunstszene gut besichtigen. 

    Auch wenn das bedeutet das meine oder auch die Fahrzeuge vieler Oldtimerfreunde und -bekannten damit auch gestiegen sind....so glaube ich das die Entwicklung der Szene nicht gut tun wird und das ist der Abschied von einer hauptsächlich mit Leidenschaft geprägten Szene ist. 

  • Gartengold: Restauration war gestern....verrotten ist angesagt!

    Der als Scheunenfund der Superlative (des Roger Baillon) seit einigen Woche durch die Oldtimerpresse geht wird heute versteigert und er übersteigt vermutlich allen Erwartungen.

    Wie geheim und wie unbekannt das ganze war scheiden sich wohl die Geister! Tatsache ist das viele (teilweise seltene) Fahrzeugen in meist erbarmungswürdigen Zustand seit Jahren auf dem Gut in Westfrankreich dahin gammelten.

    Viel wurde darüber geschrieben und die Bilder waren beeindruckend morbide schön. So mancher würde sich für sein tägliches Geschäft eine solche Promotion wünschen und so war die Aufmerksamkeit was heute passiert perfekt inszeniert und Retromobile und der Auktionator dürfen sich darüber sicher sehr freuen (klever gemacht!!).

    Die Preise die nun laufen sind schwindelerregend und eben nicht nur für die Highclass Fahrzeug wie z.B. den Ferrari,  in dem Alain Delon schon mal sas,  sonder für ganz gewöhnliche Autos eben auch.

    Das Amilcars in letzter Zeit auch preislich deutlich angestiegen sind konnte man im Blog ja bereits lesen....aber das für ein Amilcars das eigentlich nur noch als Vorlage für "wie sahen die mal im Original aus" dienen kann,  gerade zu einem Preis von 46tsd EUR zzgl. Gebühr des versteigert wurde ist mehr als erstaunlich....nein eigentlich unfassbar (vor einigen Jahren hat man dafür ein sehr gut restauriertes bekommen...aber das hier ist mehr als weit davon entfernt)

    Bildschirmfoto 2015-02-06 um 17.36.28

    Die Welt wird immer verrückter und offensichtlich ist die Szene noch lange nicht am Ende angelangt.

    Wo das hinführt ......keiner weiss es...aber gut ist das auf keinem Fall für die echten Liebhaber dieser Autos. Vermutlich dürfen wir uns dann wieder in einigen Jahren  von einer (reichen) Hausfrau lesen ...das wir uns kaum vorstellen können wie schlimm das ist mit so einem Auto zu fahren. 

    Als Empfehlung nun an die Szene wäre .....macht Euren Garten frei und stellt die Autos raus für die nächsten 10 Jahre ....das bringt mehr als sie zu restaurieren!

  • Hightech ist für uns nichts?

    Die meisten unter uns lieben diese alte Technik, da kann man so herrlich drann schrauben und es sind keine Kabel dran. 

    Man kann immer wieder lesen welche Probleme die Youngtimerszene mit ihrer in die Jahre gekommene Elektronik im Auto hat und so manches an sich funktionstüchtige Auto bewegt sich keinen Schritt weil die Elektronikbox in die ewigen Jagdgründe gegangen ist. 

    Vor einigen Wochen durfte ich die Moderation eines Hightech Events machen und habe dabei Herrn Markus Strecker kennen gelernt. Neben dem das er ein echt netter Kerl ist hat er ein Hightechprodukt entwickelt das auch für uns als Oldtimerfahrer dann doch interesant sein kann. 

    Es handelt sich dabei um eine Jacke, was für sich eigentlich keine Besonderheit ist, aber die (Leder)Jacke hats in sich. Dort steckt einiges an Elektronik drinnen und die kann uns Oldtimerfahrer wirklich helfen.  

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    In Vorkriegsautos steckt kein Autoradio drinnen und eines reinbauen ist mehr als lächerlich (und das gilt nicht nur für die Originalisten unter uns). Mit der Jacke kann man tatsächlich Musik hören und zwar verbindet man sein Handy (dank Smartphone ist da meist Musik und Radio möglich) via Bluetooth und schon kann man die Musik auf den im Kragen eingebauten Lautsprecher hören.  Der allerdings noch viel wichtigere Nebeneffekt ist das die Freisprecheinrichtung eines Handys damit ebenfalls funktioniert oder das angeschaltete Navigationssystem auf dem Handy sich ebenfalls meldet. 

    Weitere Funktion ist auch eine eingebaute und gut funktionierende Heizung die die wichtigsten Stellen am Körper am Leben erhält (gerade die Jungs die letztes Wochenende in der schwäbischen Alb auf Eis und Schnee mit ihren Vorkriegsfahrzeugen unterwegs waren können ein Lied davon singen)

    Das ganze ist so gut versteckt in der Jacke das man es echt nicht sieht (ich konnte die Jacke auf dem Event ausprobieren). 

    Markus Strecker beschäfftigt sich seit Jahren mit Interactiver Kleidung und war vor kurzem noch bei Addidas und hat das Projekt Micoach geleitet. Ich kannte das vor einem Gespräch mit ihm auch noch nicht aber unsere Fußballnationalmanschaft und Bayern München (was eigentlich das Selbe ist) trainieren damit. Dabei wird in die Bekleidung des Spielers diverse Sensoren eingebaut die dann dem Trainer unterschiedliche Informationen jedes einzelnen Spielers übermittelt. Das Training desr Spielerswird damit auf ihn gezielt und seinen Daten abgestimmt. Ich konnte darüber noch einiges mehr lernen....aber das wäre was für einen ganz anderen blog und eine andere Geschichte.

    Auf seiner Webseite www.teiimo.com könnt ihr Euch davon ein eigenes Bild mal machen oder ihr geht auf Flickr und schaut euch mal die Bilder an.

  • Heute braucht ein Salmsonfahrer Hilfe

    Sven hat mich angeschrieben denn er braucht Hilfe für seinen Salmson.

    Er besitzt einen Salmson und die Halterung seiner Windschutzscheibe ist nicht komplett.

    Salmson S4 - 61

    Folgende Info hatte er mir geschickt:
    Ich habe Bilder hochgeladen, da sind die Zapfen im Frontscheibenrahmen zu sehen. Die sollten in eine Führung in der Karosse, dabei sollten die Zapfen sicher Einrasten oder dgl. da sonst die Scheibe nur vom Öffnungsmechanismus gehalten wird. Mir fehlen die oberen Halter. Ein Bild wäre schon super, ich kann so etwas sicher herstellen.

    2015-01-26 17.39.30

    Die Scheibe hat oben diese Zapfen und leider fehlt auf der Karosserie das Gegenstück.
    zwei Zapfen an der Frontscheibe oben

    Evtl. hat einer von Euch zufälliger Weise ein Bild vom Gegenstück damit er solche nachfertigen kann. Noch besser wäre natürlich jemand hat die passenden Gegenstücke.

    Also, wer helfen kann hier unten im Kommentar einfach eine kurze Info.

  • Was habt ihr 1962 gemacht?

    Nun....ich war vermutlich noch nicht einmal in der Planung, die Autos allerdings die ich heute verehre gabs allerdings alle schon.

    Wer die Events auf den ehrwürdigen Rennstrecken von England kennt, weiss die Engländer lassen es dort mit ihren Vorkriegsfahrzeugen ziemlich oft und regelmäßig krachen. Meinen größten Respekt an das Feld das sich dort beinharte Fights liefert, obwohl es eigentlich doch nur um den goldenen Blumentopf geht. Meist sieht man wunderschöne und seltene Rennfahrzeuge die aber für das hergenommen werden für was sie mal gedacht waren, nämliche Rennen zu fahren.

    Auf Youtube habe ich nun einige Filme aus den 60zigern gefunden und siehe da, nein die haben damals schon krachen lassen. In dem Film den ich ausgesucht habe sieht man Oultonpark 1962 und da tauchen auch viele Fahrzeuge auf die die meisten von Euch wohl kennen werden, viele standen dort bei der Veranstaltung einfach rum, während sie heute im Museum nur noch zu bestaunen sind. 1962 waren die meisten Autos auch  damals (die aus den 30zigern waren) gerade mal 30 Jahre alt und so manches sieht aber gerade frisch restauriert aus.

    Was übrigens auch bemerkenswert ist, den Aufwand den der Filmemacher damals betrieben hat. Heute ist das Schneiden von Filmen dank Digitaler Technik und guter Software (fast) für jedermann möglich, aber damals gab Super 8 auf Rollen und daraus einen guten Film zu machen bedarf wirklich guter Planung.

  • Oldtimer als Geldanlage oder wie es wirklich ist

    Vor einigen Tagen gab es in der Süddeutschen Zeitung ein Bericht über die Ehefrau des verstorbenen Theo Albrecht die nach eigenen Angaben Hausfrau sei, eine ziemlich vermögenden....aber eben eine Hausfrau.

    Das wäre an sich keine Geschichte aber Deutschlands reichste Hausfrau musste nun vor Gericht aussagen und zwar weil sie einen ehemaligen Anlageberater verklagt hatte. Auch das wäre keine Geschichte aber der Anlageberater ist eigentlich ein Kunstberater denn genau in das wollte man Geld investieren da die sonstigen Anlagen heute kaum noch Steigerungen vesprechen.

    Um das gleich mal vorweg zunehmen, es geht hier eigentlich nicht um Frau Albrecht sondern die Geschichte zeigt exemplarisch wie es mittlerweile in der Oldtimerszene so abgeht.

    Nun aber zurück zur Geschichte, ob Kunst gefällt oder nicht naja......es ging im Prinzip um eine Geldanlage die man sich an die Wand hängen kann und wer so denkt kommt natürlich irgendwann auch auf die Idee man könnte so eine Anlage ja auch fahren (und Wertsteigerungen sollen ja da auch möglich sein wie man in den letzten Jahren ständig lesen konnte).

    Also kaufte man auch Oldtimer z.B. einen Mercedes 380K (mit dem an wohl in Kuwait sogar Preise gewann allerdings in Pebble Beacht lief es entäuschend weil man nur einen kleinen Preis dafür gewann.) , einen Mercedes 540 K, ein Jaguar, einen Ferarrie usw.

    Interessant wurde es aber später im Artikel, denn da dämmerst das es sich hier nicht um Leidenschaft fürs alte Blech handelte sondern das es eben eher Geldanalgen waren. Deutlich wird das bei der Geschichte das Theo Albrecht in seinen Mercedes 540 K aufgrund seiner größe nicht hinein passte und ihn seine Frau fahren musste. Sie empfand das allerdings als ziemliche Last weil so ein altes Auto ziemlich schwer zu fahren ist und man können sich ja keine Vorstellung davon machen.

    Insgesamt liest man aus den Aussagen in der SZ das es eher Last als Spaß wohl war und so richtig glücklich sei man auch mit Blindkäufen wohl auch nicht geworden.

    Das die Kunstgeschichte insgesamt ziemlich dubios ablief und so manches echtes Bild sich später als ziemliche Manipulation oder dank wilder Beschreibung gar nicht so kunstecht waren, kennen wir zu genüge aus der Oldtimerszene eben auch. Viele wilde Jungs sind in unserer Szene unterwegs die schnelles Geld mit wilden Geschichten machen wollen und so manche Oldtimeranzeige ist jur. mehr als nur im Graubereich.

    Liebe Journalisten der sonst so tapferen Artikel "Oldtimer als Geldanalge", lest einfach mal diesen Artikel. Er zeigt doch das eine Geldanalge, auch wenn sie theoretisch fahrbar ist doch dann Leidenschaft braucht denn es ist kein Gold das man sich mal so in den Tresor legt. In dem Wort Leidenschaft kommt auch Leiden vor und so mancher von uns der nach einem Event aus seinem Auto aussteigt kann da Geschichten erzählen.

    Die großen Renditen enstehen ja auch nur weil so ein Markt gemacht wird. Da wird vermögenden Leuten eben erzählt kauft Euch Oldtimer und da sie dann einsteigen und meist überteuerte Preise bezahlen und der nächste Vermögenden dann von Preissteigerungen hört und dann wieder ein überteuertertes Fahrzeug überteuert wieder kauft, entsteht so ein wilder Markt. Die versprochene Nebenrendite "spaß am fahren" geht leider halt oft nicht auf, sei es weil die Fahrzeuge nicht im versprochenen Zustand sind oder man später feststellen muss das so ein altes Fahrzeug eigentlich so garnicht zu einem passt.

    Das schlimme an der Entwicklung ist, das die die diese Fahrzeuge wirklich bewegen würden sich kaum noch leisten können. Die Geldanleger sie aber nicht mehr bewegen, sei es weil sich der Spass in Grenzen hält oder eben sie mittlerweile so teuer sind das man sie besser in den Tresor packt um ja keine Rendite zu verlieren. Das ist auch traurig weil keiner mehr dann diese Fahrzeuge sehen wird weil sie dem Zweck des fahrens entzogen werden und als Ding ohne Emtionen wie Gold in der Tresorgarage enden.

    Hier gehts zum ganzen Artikel in der SZ

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