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Oldtimer

  • Was habt ihr 1962 gemacht?

    Nun....ich war vermutlich noch nicht einmal in der Planung, die Autos allerdings die ich heute verehre gabs allerdings alle schon.

    Wer die Events auf den ehrwürdigen Rennstrecken von England kennt, weiss die Engländer lassen es dort mit ihren Vorkriegsfahrzeugen ziemlich oft und regelmäßig krachen. Meinen größten Respekt an das Feld das sich dort beinharte Fights liefert, obwohl es eigentlich doch nur um den goldenen Blumentopf geht. Meist sieht man wunderschöne und seltene Rennfahrzeuge die aber für das hergenommen werden für was sie mal gedacht waren, nämliche Rennen zu fahren.

    Auf Youtube habe ich nun einige Filme aus den 60zigern gefunden und siehe da, nein die haben damals schon krachen lassen. In dem Film den ich ausgesucht habe sieht man Oultonpark 1962 und da tauchen auch viele Fahrzeuge auf die die meisten von Euch wohl kennen werden, viele standen dort bei der Veranstaltung einfach rum, während sie heute im Museum nur noch zu bestaunen sind. 1962 waren die meisten Autos auch  damals (die aus den 30zigern waren) gerade mal 30 Jahre alt und so manches sieht aber gerade frisch restauriert aus.

    Was übrigens auch bemerkenswert ist, den Aufwand den der Filmemacher damals betrieben hat. Heute ist das Schneiden von Filmen dank Digitaler Technik und guter Software (fast) für jedermann möglich, aber damals gab Super 8 auf Rollen und daraus einen guten Film zu machen bedarf wirklich guter Planung.

  • Oldtimer als Geldanlage oder wie es wirklich ist

    Vor einigen Tagen gab es in der Süddeutschen Zeitung ein Bericht über die Ehefrau des verstorbenen Theo Albrecht die nach eigenen Angaben Hausfrau sei, eine ziemlich vermögenden....aber eben eine Hausfrau.

    Das wäre an sich keine Geschichte aber Deutschlands reichste Hausfrau musste nun vor Gericht aussagen und zwar weil sie einen ehemaligen Anlageberater verklagt hatte. Auch das wäre keine Geschichte aber der Anlageberater ist eigentlich ein Kunstberater denn genau in das wollte man Geld investieren da die sonstigen Anlagen heute kaum noch Steigerungen vesprechen.

    Um das gleich mal vorweg zunehmen, es geht hier eigentlich nicht um Frau Albrecht sondern die Geschichte zeigt exemplarisch wie es mittlerweile in der Oldtimerszene so abgeht.

    Nun aber zurück zur Geschichte, ob Kunst gefällt oder nicht naja......es ging im Prinzip um eine Geldanlage die man sich an die Wand hängen kann und wer so denkt kommt natürlich auch auf die Idee man könnte so eine Anlage ja auch fahren (und Wertsteigerungen sollen ja da auch möglich sein wie man in den letzten Jahren ständig lesen konnte).

    Also kaufte man auch Oldtimer z.B. einen Mercedes 380K (mit dem an wohl in Kuwait sogar Preise gewann allerdings in Pebble Beacht lief es entäuschend weil man nur einen kleinen Preis dafür gewann.) , einen Mercedes 540 K, ein Jaguar, einen Ferarrie usw.

    Interessant wurde es aber später im Artikel, denn da dämmerst das es sich hier nicht um Leidenschaft fürs alte Blech handelte sondern das es eben eher Geldanalgen waren. Deutlich wird das bei der Geschichte das Theo Albrecht in seinen Mercedes 540 K daufgrund seiner größe nicht hinein passte und ihn seine Frau fahren musste. Sie empfand das allerdings als ziemliche Last weil so ein altes Auto ziemlich schwer zu fahren ist und man können sich ja keine Vorstellung davon machen.

    Insgesamt liest man aus den Aussagen in der SZ das es eher Last als Spaß wohl war und so richtig glücklich sei man auch mit blindkäufen wohl auch nicht geworden.

    Das die Kunstgeschichte insgesamt ziemlich dubios ablief und so manches echtes Bild sich später als ziemliche Manipulation oder dank wilder Beschreibung gar nicht so kunstecht waren, kennen wir zu genüge aus der Oldtimerszene eben auch. Viele wilde Jungs sind in unserer Szene unterwegs die schnelles Geld mit wilden Geschichten machen wollen und so manche Oldtimeranzeige ist jur. mehr als nur im Graubereich.

    Liebe Journalisten der sonst so tapferen Artikel "Oldtimer als Geldanalge", lest einfach mal diesen Artikel. Er zeigt doch das eine Geldanalge, auch wenn sie theoretisch fahrbar ist doch dann Leidenschaft braucht denn es ist kein Gold das man sich mal so in den Tresor legt. In dem Wort Leidenschaft kommt auch Leiden vor und so mancher von uns der nach einem Event aus seinem Auto aussteigt kann da Geschichten erzählen.
    Die großen Renditen enstehen ja auch nur weil so ein Markt gemacht wird. Da wird vermögenden Leuten eben erzählt kauft Euch Oldtimer und da sie dann einsteigen und meist überteuerte Preise bezahlen und der nächste Vermögenden dann von Preissteigerungen hört und dann wieder ein überteuertertes Fahrzeug überteuert wieder kauft, entsteht so ein wilder Markt. Die versprochene Nebenrendite "spaß am fahren" geht leider halt oft nicht auf, sei es weil die Fahrzeuge nicht im versprochenen Zustand sind oder man später feststellen muss das so ein altes Fahrzeug eigentlich so garnicht zu einem passt.

    Das schlimme an der Entwicklung ist, das die die diese Fahrzeuge wirklich bewegen würden sich kaum noch leisten können. Die Geldanleger sie aber nicht mehr bewegen, sei es weil sich der Spass in Grenzen hält oder eben sie mittlerweile so teuer sind das man sie besser in den Tresor packt um ja keine Rendite zu verlieren. Das ist auch traurig weil keiner mehr dann diese Fahrzeuge sehen wird weil sie dem Zweck des fahrens entzogen werden und als Ding ohne Emtionen wie Gold in der Tresorgarage enden.

    Hier gehts zum ganzen Artikel in der SZ

  • Wenn einer ein Auto restauriert

    Es ist schon eine Weile her das ich die Restauration meines Amilcars erlebt habe. Da ich nicht so handwerklich geschickt bin war ich natürlich nicht so tief drinnen, aber die Phasen sind mir gut in Erinnerung geblieben.

    Auf Youtube hab ich eine nette Geschichte gefunden über die wichtigen Phasen eine Restauration und das ist wirklich einen Blog wert.

    Nachdem man(m´n) ein Auto seines Herzens gefunden hat (das alleine wäre 3 Blogs wert) und dann es zerlegt wurde damit man an all die Überholungsbedürftigen Teile wieder herankommt, kommt man irgendwann in die Phase des Zusammenbaus. Ehrlich gesagt konnte ich gar nicht erwarten bis Fahrgestell und Reifen eine Einheit boten. Das Herzstück ist allerdings der Motor und wenn der zurückkommt und im Chassis drinnen hängt, siehts großartig aus. Einer der Restaurationshighlights ist natürlich wenn er das erste mal läuft und genau das könnt ihr im folgenden Film sehen (es handelt sich um einen MG K3 6 Zylinder.....der einen Gänsehautsound hat)

    Gut, der Motor ist drinnen und weil das so toll aussieht, kann man ehrlich gesagt nicht abwarten bis man damit fahren kann. Was nun passiert ist, was passieren muss, das Teil ist noch nicht fertig, aber ein Holzkiste als Sitz reicht und gegen alle Unkenrufe Eurer Frau macht ihr Eure erste Ausfahrt (übrigens so schnell werdet ihr nie wieder mit dem Auto sein.....so eine Karosserie hat Gewicht!)

    Das Erlebnis beflügelt Euch natürlich beim Zusammenbau und man muss allerdings feststellen das der Gedanke " der Rest geht ganz Schnell" vollkommend falsch ist und ihr für eine komplette Fertigstellungen diese vielen kleinen Teile am Auto unglaublich Zeit brauchen (leider kann man vieles davon nicht weglassen).

    Aber der Tag der Tage ist da und endlich kommt die erste Ausfahrt im kompletten Auto (und ihr seid Stolz wie Harry) und der hier ist ein Traum!

    Das zu einer anständigen Restauration viel Zeit, Nerven, Geduld, ein bisschen Blut gehört....naja....das passiert alles zwischen den diesen Schritten und wird meist in Film nicht aufgenommen.

  • Frauen können das halt (Männer nicht)

    Kurz nach Weihnachten fand ich vor meiner Tür eine Tüte als ich nach Hause kam und war erstaunt was dort zu finden war.

    Ein Weihnachtsgeschenk

    Beta hatte wohl meinen Blog über meinen verzweifelten Versuch Weihnachtskekse in Autoform zu backen gelesen. Vermutlich hatte sie so viel Mitleid das Sie für mich ein einfacheres Rezept rausgesucht hatte und genauestens aufgeschrieben (also für den dümst anzunehmenden User....also mich). Aber nicht nur das....nein es war Autoformen dabei (also Beata das ist was für Anfänger....aber  gut....ich probiere damit das nächste mal #kleinlaut) und gleich 2 Kisten voller Testbackungen (vermutlich um mir zu zeigen das geht....wie Frauen halt so sind!).

    Also....liebe Leser....die Backbleche die ich eigentlich nun unters Auto legen wollte bzw. dafür genau verschenken.... werden wohl verschont und im nächsten Jahr gibt es Oldtimerkekse aller Beata.

    Lieben Dank übrigens nochmal Beata ....die Keksen sind übrigens alle schon weg.

  • Fundstück der Woche: Ein Amilcar Sound aus Italien

    2010 bei einem Oldtimerausflug mit guten Freunden aus der Schweiz und Deutschland , standen wir staunend vor einem Autoschaufenster (in Italien) in dem ein wirklich sehr schönes Amilcar stand.

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    Später traf ich den Besitzer mit seinem Fahrzeug beim Vintage Revival Montlhery und er kannte sogar den Blog den ich über sein Auto gemacht hatte.

    Nun habe ich einen Film entdeckt auf Youtube und dort kann man das Fahrzeug mal hören. Spannend daran ist, es besitzt einen Kompressor (was ich ehrlich gesagt beim treffen beim VRM nicht gesehen hatte). Einem Amilcar einen Kompressor zu verpassen ist nicht ohne. Das wurde mit Cozet Kompressor damals auch gemacht und die Geschichten die ich darüber gelesen hatte war, das die Motoren das nicht lang aushielten.

    Natürlich sind heute Materialien besser aber man darf nicht vergessen das der Motor nur 2fach gelagert ist. Diesen Testlauf (und die fahren beim VRM) hat er überstanden ....also viel Spass beim Film (die Filmer übrigens hatten Spaß, das kann man zum Schluss hören).

  • (Korn)Kreise selber gemacht

    Wenn ihr immer schon mal die Frage hattet .....wie entstehen eigentlich die Kornkreise die bekanntlich meist Ufos zugeordnet werden....dann gibts hier mal die Auflösung.

    Die wirklich geheimen Aufnahmen hier zeigen wie sie entstehen.

    Kleine schwarze Autos ziehen unglaubliche Kreisel in tollsten Formen. Dieses hier hat sich nur mit der Jahreszeit vertan und die Kornkreise werden vermutlich den Sommer nicht erleben.

  • Eine Weihnachtsgeschichte....oder backen wir uns doch einfach Autos

    Jedes Jahr stellt man sich die Frage welches originelles Geschenk so manchen eine Freude machen würde. Nun das ich für den Begriff "Auto" bekannt bin ...bringt allerdings auch eine Erwartungshaltung mit sich (gut die Freundin will kein Auto haben...die freut sich auf andere Sachen).

    Also gut....dieses Jahr hab ich meine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt (und so manchen Gast schon überrascht)....also was liegt nahe dann auch noch zu Backen....kann ja nicht so schwer sein!?

    Beim Backen gehts ja auch um Teig und Teig lässt sich bekanntlicher Weise viel leichter in Form bringen als ein Blech. Der Teig der Wahl war auch schnell gewählt....nämlich der der Vanillekipferl. Das Rezept war auch schnell im Internet gefunden und heute war der Tag der Tage....nämlich Wochenende und da hat man ja meist ein wenig Zeit.

    Rezept war ziemlich einfach, was mich allerdings wunderte, das Zeug aus Mehl und Haselnüssen wird nicht durch Milch zusammengehalten wird sondern durch Butter und zwar viel Butter (das ist eine Warnung....das Zeug hat so viel Kalorien dass Eure Nachfahren Euch noch verfluchen werden). Naja....Zusammengehalten ist ein relatives Wort denn beim ersten Kneten dachte ich das wird nie ein Teig  sondern bleibt ein einzige Bröselmasse. Nach vielen Flüchen hab ich ihn dann doch in eine vertretbare Form gebracht.

    Nach einer Stunde ziehen in der Kälte durfte man ihn dann endlich verarbeiten. Nun....auch verarbeiten ist auch hier relativ denn ich hatte den Eindruck ich fange von vorne wieder an und eigentlich sollte ja jetzt alle Energie schon in die Autoproduktion gesteckt werden. Ich hatte übrigens ziemlich viel Teig gemacht denn ich wollte auch viel Autos haben.

    Wie so ein Auto so aussieht ist mir natürlich klar ....also für so was brauch ich doch keine Ausstechform....ist was für Anfänger und Vanillekipferl werden doch schließlich auch von Hand gemacht.

    Das funktioniert im Prinzip auch mit gut gemachten Teig ganz gut....z.B. ein Rundes Rad zu machen.....mit meinem NICHT. Jeder Versuch das Zeug in einem runden Kranz zu legen versagte und es sah aus als ob ich das Rad gerade neu erfinde....neben dem das der Teig derart bröselte. Die erste Reifenproduktion war nicht zu gebrauchen und ich war kurz davor mich für Schlitten anstatt Autos zu entscheiden.

    Nach 30 Rädern  hatte ich es raus ....nur waren die jetzt ziemlich groß und ich war noch gar nicht beim Aufbau. Nach einigen Versuchen ein Dach zu machen....hab ich kurzerhand beschlossen ich mach Cabrios (Dächer sind aber so was von überbewertet) ....da braucht man nur ein kleine Windschutzscheibe und das ist viel einfacher. Nach etwas 2 Stunden war ich mit einem Blech ...und Nerven am Ende.

    Die erste Ladung Autos gingen nun in den Herd und sollten nun 15 Minuten lt. Anweisung bei 175 Grad im Ofen ausharren. Nach 15 Minuten hab ich das Blech rausgenommen musste aber feststellen das die Teile irgendwie noch weich sind.....also wieder zurück in die Garage...äh Ofen. Nach weiteren 10 Minuten hab ich beschlossen sie müssen noch mal wieder rein usw. usw. . insgesamt waren sie über 40 Minuten drinnen (also eine Zeit in der man ein echtes Auto lackiert).

    Ich hab ja Vanillekipferl schon an Weihnachtsbäumen hängen sehen ....sie waren extrem fest (allerdings ungenießbar) und nach meinen 40 Minuten war ich ehrlich gesagt der Hoffnung das meine auch das sind (ok....wer will meine schon essen). Meine waren leider BRÖSELZEUG...und jedes Auto das versucht habe vorsichtig zu bergen brach vor meinen Augen in sich zusammen. Man kann sich das so vorstellen....du öffnest eine Garage die 100 Jahre nicht geöffnet wurde und als du sie aufmachst steht da ein wundervoller Oldtimer. Natürlich willst du das Auto bergen .....aber beim ersten Anfassen...fällt es wie Staub zusammen......echt deprimierend.

    Mein Versuch mit Schokoüberzug die restliche Autos noch zu retten (praktisch spachtelen und überlackieren ) brachte im Prinzip nur zusätzliche Sauerei in meiner Küche....denn der Schokoüberzug hielt zwar....aber beim anheben war das dann das einzige was noch auf der Gabel vorhanden war....der erst rieselte wie Sand darunter raus.

    Der Schluss der Geschichte ist.....kein Auto hat überlebt und das nach so viel Arbeit. Das Vanillekipferlpulver das ich erzeugt hatte schmeckte zwar nicht schlecht, aber es behielt einfach sein Form nicht und wäre nur in Tütenform verbreitbar.

    Nächstes Jahr gibts übrigens was vernünftiges....nämlich Backbleche (meine)....die kann man unters Auto legen und sie fangen das tropfende Öl des Engländer oder Franzosen auf....das ist Praktisch und macht viel weniger Arbeit!

  • Rossfeldrennen

    Ich mag diese Bergrennen......auch wenn die Autos durchaus am Limit fahren (auch wenns doch eigentlich eine Gleichmäßigkeitsfahrt sind)

    Beim Rossfeldrennen ist ein schönes Vorkriegsfeld zu sehen und findet übrigens nächstes Jahr vom 25.-27.September statt. Einige Fahrer aus 2014 kenne ich und freue mich auch Ralph mit seinem Bentley wieder aktiv fahrend zu sehen (der grüne Bentley am Anfang)

  • Karosserien sind vollkommen überbewertet

  • Anfassen erlaubt

    Die Besitzer von alten Autos kennen das....man geht auf eine Veranstaltung mit seinem Schätzchen und so mancher übertreibt das ansehen in dem er alle Körperteile bei der Besichtigung des Fahrzeuges verwendet. In Museen gibt es dafür ein Schild "Bitte nicht anfassen" und die meisten halten sich daran.

    BMW hat in München ein wirklich sehr schönes Museum aufgebaut für seine Firmengeschichte und auch hier gilt normaler Weise "Bitte nicht anfassen". Bei einer Sonderführung im Jahre 2008 für Blinde konnte man natürlich das nicht durchziehen und gab bei der Besuchergruppe Handschuhe aus und sie durften eine habtische Erfahrung der besonderen Art machen. Das kam allerdings auch bei den Führern der Gruppe extrem gut an und so entschloss man sich ....einmal im Jahr dürfen das alle.

    Am Freitag war es nun wieder so weit und die Nacht der weissen Handschuhe fand wieder statt. Es war unglaublich schön zu sehen wie die Menschen (die übrigens alle nun weisse Handschuhe hatten die vorher im 5 EUR Eintritt enthalten waren) nun das "Bitte heute anfassen" genüsslich auslebten....endlich durfte man und das war Großartig.

    BMW Museum

    Eine wirklich tolle Idee von BMW.....das ist wirklich mal Geschichte zu anfassen.

    Hier gibts noch einige Bilder die ich gemacht habe

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