szmmctag

  • Pakistan - wo Träume noch wahr werden.

    Träumen wir nicht alle davon einmal einen echten Barnfind zu finden. Natürlich hätte es außer uns nie einer gefunden und das Auto atemberaubend und natürlich selten. In letzter Zeit tauchen erstaunlich viele auf und die Presse überschlägt sich welche Sensation da vorliegt.....und niemand hats gewusst.....angeblich.

    Die Preise die dieses Jahr für so eine (sicherlich gut inszenierten) Barnfindsammlung bezahlt wurden waren ebenfalls atemberaubend (ich hatte Schnappatmung als ich die Preise hörte) und so manchen scheinen beim bieten die Gäule durchgegangen zu sein (vermutlich wegen dem Sauerstoffmangel im Raum).

    Diesmal ist es allerdings anders und zwar ganz anders. Nein der Fund ist nicht einmal in Europa sondern in Pakistan und er ist echt und irgendwie auch selten. Es handelt erstaunlicher Weise sogar um ein Europäisches Auto, um genau zu sein ein Französisches.

    Dort wurde ein Amilcar C4 von 1922 in wunderschönster Duval Karosserie gefunden. Das schöne am Web ist das wir hier sogar live dabei sein konnten und an der wieder Auferstehung des Fahrzeuges ebenfalls. Die Geschichte des Fahrzeugs muss ziemlich ungewöhnlich sein und ich muss gestehen meine Fantasie geht mir ziemlich durch wenn ich mir ein Amilcar 1922 in Pakistan vorstelle, einem Land in dem ein Automobil zu dieser Zeit mehr wohl als ein Luxusgut gewesen sein muss.

    Amilcar C4 1922 in Pakistan

    Mein Bild von Pakistan ist sicherlich ein wenig gefärbt (sorry....ich war dort noch nie) und irgendwie stelle ich mir das Alltagsauto scon in Barnfindzustand vor (sorry....sorry...sorry). Der Finder allerdings scheint mit Oldtimer schon einige Erfahrungen zu haben was man auf seinem FB-Profil sehen kann und sitzt gerade an der Überholung des Autos.

    Ja keine Restauration und das ist gut so denn eigentlich sollte man die Patina und damit die Geschichte eines solchen Fahrzeugs erhalten, das hat sogar die Szene hier verstanden (auch wenn ich den Eindruck hatte das auf der Mille Miglie als Aufnahmekriterium wohl galt das Auto neu zu lackieren).

    Nun wird also behutsam alle Teile abgebaut und neu aufgearbeitet und das hat einen ziemlichen Charme. Der Finder ist auf eine der Bilder zu sehen mit der frisch polierten Kühlermaske und man kann darin Geschichte sehen (einfach klasse).

    Ehrlich gesagt finde ich es großartig und freue mich das hier ein Stück pakistan-französischer Automobiler Geschichte wieder zum leben erweckt wird. Auch scheint der pakistanische Ansatz der Restauration eigentlich ein gutes Vorbild auch für die noch verbliebenen Barnfinds in Europa zu sein (aufarbeiten anstatt zu ersetzen).

    Ich bin mal gespannt auf den Tag "habe fertig" und gratulieren zu diesem Fund (ich hätts sofort gekauft)

    Hier geht's zum FB Account und den dankenswerten öffentlichen Bildern

  • Bugatti Brescia Barnfind

    Ich finde es immer wieder erstaunlich was da noch so alles in alten Garagen steht! Diesmal ein alter Bugatti Brescia mit sehr eigentümlicher Karosserie.

  • Pilgerfahrt: Mille Miglia

    Nicht das ich in den letzten 7 Tage nicht schon genug Oldtimerei hatte aber ich hab mich zu einem spontanen Trip zur Mille Miglia überreden lassen und das war gut so.

    Beim VRM hatte Max mich gefragt ob ich nicht mitfahren möchte und zuerst wollte ich eigentlich nicht. Die Mille Miglia Berichterstattung in den letzten Jahren hatte mir den Event eigentlich ziemlich vermiest. Berichtet wird eigentlich nur noch über Promis in geliehenen Fahrzeugen, meist der Marke Mercedes. Dabei starten über 400 Autos und die wahren Helden sind eben nicht die die mit großer Werkunterstützung die 1.600 km fahren.

    Da meine berufliche Woche gut aussah hab ich mich dann doch dazu entschlossen nun am Mittwoch mitzufahren. Die Truppe war wirklich klasse und bis auf 2 (inkl. mir) waren die anderen mit Oldtimer da. Wir fuhren gemeinsam über wunderschöne Strecken über tolle Pässe zum Gardersee. Es hatte ein wenig etwas von einer Pilgerfahrt i.S. Oldtimerreligion und dabei zu sein war wirklich großartig.

    Die Fahrzeugabnahme in Brescia war diesmal viel früher weil auch der Start nicht mehr in der Nacht war sondern schon um 14:30. Ich denke für die Fahrer ist das eine gute Entscheidung denn die meisten kommen trotzdem spät Nachts an um am frühen Morgen dann wieder schon weiterzufahren. 1.600 Km das muss man erst mal schaffen in einem wirklich alten Auto (es sind viele Vorkriegler dabei) und das Wetter ist bekannt dafür das es von extremer Sonne bis Schnee eigentlich alles gibt.

    Wir waren in Brescia zuerst und haben uns die Fahrzeuge angesehen....allerdings war das Highlight ein kleiner Ort bei dem wir in einem Kaffee saßen und die vorbeifahrenden Fahrzeuge bei einem Teller Spagetti oder einem Cappuccino entspannt zujubeln konnten. Es ist ein echtes Ereignis in Italien und ehrlich gesagt hat das mein Bild von der MM wirklich geändert. Kaum ein Italiener der sich dafür nicht begeistern lies und im Radio war jedes 3te Wort Mille Miglia (eines der wenige Worte Italienisch das ich verstanden habe).

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Der Tag war wirklich klasse und man kann sich dem Italienischen Dolce Vita irgendwie nicht entziehen. Jeden Abend wurde gemeinsam dann Essen gegangen und Geschichten getauscht. Auch haben wir tolle Ausfahrten gemacht und selbst die Heimreise war eine tolle Ausfahrt mit unglaublichen Bergblicken und Strecken. Eigentlich macht man das viel zu wenig, einfach mal aus dem Alltag auszusteigen und ich habe heute noch das Gefühl ich war 6 Wochen weg. Vielen Dank an Max und an die Truppe die so eine entspannte Ausfahrt möglich gemacht haben und im nächsten Jahr bin ich auch mit einem Oldtimer dabei.

    Alle Bilder von der Reise findet ihr hier .....und sie sind wirklich sehr schön geworden.

  • Bilder vom VRM

    Das schöne am VRM war das es immer was zu schauen gab und natürlich hab ich wieder viele Bilder gemacht. Die die sich wieder finden dürfen gerne die Bilder herunter laden und selbstverständlich auch verwenden. Wer übrigens eines von mir hat....darfs mir gerne zuschicken ...sich selber Fotografieren geht natürlich nicht.

    Ohne Titel


    Es gibt natürlich noch mehr....um genau zu sein knapp 650 Stück die Ihr hier findet
  • Ein kleiner Film vom VRM 2015

  • Ich war spielen!

    Es ist schon lange her aber ich kann mich gut daran erinnern. Als Kind war ich im englischen Garten beim Spielen mit meinen Freunden, damals im Sandkasten. Man brachte seine (Spielzeug)Autos mit, baute eine Bahn und hatte einen Nachmittag Spaß mit den anderen. Auch betrachtete man die Autos des anderen und manchmal war man neidisch. Neue Kinder hatte es nicht so leicht und so manche Frage "darf ich mit euch spielen" musste mehrfach gestellt werden.

    Vintage Revival Montlhery erinnerte mich ehrlich gesagt an diese Zeit. Die nun großen Buben (inkl. mir)  brachten ihr nun auch großes Spielzeug mit und nur mit Ausnahme das wir die Bahn nicht mehr bauen mussten, wars wie damals. Ein echt großartiger Event und viele nette Kerele (Frauen waren wirklich selten) und die hatten zusammen echt viel Spaß. 

    Das ich dafür 21 Stunden im Auto saß (An- und Abreise) um später dann rund 50 Minuten auf der Strecke zu fahren, darf man eigentlich nicht darüber nachdenken, denn ums Fahren gehts dabei nur nebensächlich. Vielmehr ist es das austauschen von Geschichten und gemütliche zusammen sitzen und das in einer Wolke von Öl und Benzin gewürtzt mit einer prise Sound von offenen Auspuffen.

    Vintage-Revival-Montlhery-2015

    Das Miteinander zeigt sich später auch auf der Strecke bei dem man den zu Überholenden einfach nett (und nicht hämisch) zuwinkt. Natürlich wird man auch überholt und auch die anderen Fahrzeuge winken einen zu. Wenn man zurück kommt nach einem Lauf und die Helme runter sind, sieht man grinsende Gesichter und das hält meist den restlichen Tag einfach an. Ab und zu sitzt man dann später auch noch vor einem Hänger und trinkt gemeinsam ein Bier. 

    Montlhery ist ein wichtiges Stück Automobiler Geschichte und dort fahren zu dürfen ist einmalig. Natürlich ist die Steilbahnkurve ein Highlight, denn ich wüsste nicht wo man sonst noch eine mit einem Olditmer befahren kann. Das Gefühl darin zu fahren ist unglaublich, denn von unten siehts weniger steil aus wie es sich in der Kurve anfühlt. Das muss man sich wie am Sprungbrett-Turm vorstellen....wenn man auf dem 5er steht und von unten noch eine große Klappe hatte, der Blick von oben ist dann eine andere Sache!

    Das Amilcar lief super, zumindesten 2 Läufe, bei dem einen hatte ich leider "vor lauter lasst mich auch noch mit" vergessen die Handbremse zu lösen. Ich hab mich zwar gewundert warum im 4ten einfach nichts mehr ging....aber bis ichs bemerkt hatte waren die Bremsen schon ziemlcih warm. Am nächsten Tag allerdings lief alles einwandfrei (auch erstaunlicher Weise die Handbremse ging noch....echte Wertarbeit) und so hatte ich am Sonntag einen einwandfreien Lauf. Die Jungs die mich am Vortag (so ziemlich Alle ) überholt hatten und ziemlich genervt waren das ich mich ganz vorne hingestellt hatte beim letzten Lauf, waren wohl über meine Performance wohl auch überrascht und so konnten mich nur eine (kleine) Gruppe von BNC überholen und ein Samlson (für 40zig Autos in meinem Starterfeld ist das eine gutes Ergebnis wie ich finde )

    Toll war übrigens das ich nicht alleine die 10 Stunden zurück fahren musste, denn wie schon bei der Hinfahrt fuhren wir im Konvoi, dafür ein herzliches Dankeschön an Max der das organisiert hatte, zusammen fährt sich halt am besten. 

    Das Übernachten möchte ich übrigens auch nicht unerwähnt lassen. Das Motto "you get what you pay" gilt hier übrigens auch und 2,60 für ein Frühstück sollte einen wirklich warnen (dafür bekommst du eigentlich nicht einemal einen schlechten Kaffee). Ich war Gott sei Dank in meinen Stammhotel, das jetzt auch nicht in der Luxusklasse ist (eher so ein Bed and Breakfast-Klasse) aber für die 2 Tage (in denen man wenig im Zimmer ist) vollkommen ausreichend ist. Darunter sollte man allerdings, bei all der Liebe fürs Hobby, nicht gehen (die Herren die ich meine wissen was ich meine )

    Das ich nun 2 Jahre warten muss (und ein wenig hoffen muss) bis der nächste VRM dann wieder stattfindet ist eigentlich traurig, in der Zwischenzeit lebe ich von den gemachten Bildern (werden noch herunter geladen) und bekomme das Grinsen nicht aus dem Gesicht. 

  • Benjamin Bagatelle aufgetaucht!

    Es gibt immer noch kleine Wunder!

    Benjamin baute 1922 ca. 40 Modelle auf eigentlich 2 Fahrwerken (die sich nur aufgrund ihrer Länge unterschieden) und war damit der heutigen Blattformstrateige eigentlich schon voraus. Es gab sogar Modelle bei denen man den Aufbau selber tauschen konnte und aus einem 4 Sitzer auch einen Transporter machen konnte.

    Natürlich hab es auch ein Luxus Model namens Bagatelle. Es war wirklich luxuriös weil ein Dach hatte das ziemlich außgerwöhnlich aussah und einige Teile an der Karosserie mit kunstvollem Holz verziert waren, ähnlich wie ein Riva Boot.

    Benjamin BagatelleAnzeige Benjamin Bagatelle

    In einem Artikel in der Cyclcar & Voiturette vom Oktober 1922 steht folgendes über das Auto:

    Um die Serie abzuschließen, gibt es das Modell namens "Bagatelle", das beim Eleganzwettbewerb 1922 den ersten Platz belegen sollte. Diese Modell nimmt es an Eleganz und Luxus mit irgend einem existierenden Auto auf – abgesehen natürlich von der Größe. Die Karosserie ist nicht ausgebaucht. Sie ist geneigt, d.h. in der Form eines Schiffes. Die Oberseite ist mit zweifarbig lackierten Holzlatten eingedeckt, die eine hell, die andere dunkel (Ahorn und Palisander). Die Haube selbst trägt auf der Oberseite des Deckteils in der Verlängerung der Karosserie alternierende Holzlamellen, die zusammen mit dem hellen Ton des Aluminiums auf sehr elegante Art und Weise das Ensemble verlängern. Die Haube ist ein wenig länger als beim normalen Typ und der Vorbau weist keinen Einfüllstutzen des Benzintanks auf. Die Windsschutzscheibe ist v-förmig mit Doppelverglasung. Das Innere, das mit Leder in einem zum Gehäuse passenden Farbton ausgekleidet ist, erweckt den Eindruck von Luxus, bleibt aber dennoch nüchtern, was den wahren Chic ausmacht.

    Wie außgerwöhnlich so ein Coupe sein kann zeigt sich an Detlefs Amilcar und Benjamin hatte eben auch ein solches außgerwöhnliches Auto im Programm. Man gewann übrigens einige Concour de Eleganz Wettbewerbe damit und später gab es den Dachaufbau als Nachrüstsett für die anderen Modelle (Abnehmbar wie ein Hardtop heutiger Cabrios).
     Benjamin Hardtop

    Es wurden vermutlich nur wirklich sehr wenige Fahrzeuge davon gebaut, denn eigentlich wollte Benjamin ein Fahrzeug für die Masse bauen und dieses war ein Luxusmodel das auch ziemlich teuer war. 

    Tatsächlich ist nun eines in Belgien aufgtaucht was der Fahrzeugbrief beweist. Leider ist bis auf das Chassi und Armaturenbrett nicht mehr viel übrig und ich hoffe der neue Besitzer (der es wohl abholt gerade) baut dieses seltene Stück wieder auf. Es wäre vermutlich das einzige in der Welt das noch existiert und würde meiner Ansicht nach heute noch Preis gewinnen. 

  • Eine weitere tolle Restauration: Jappic

    Es gibt ein berühmtes Bild bei dem ein Fahrzeug ganz einfach angehoben wurde weil er so leicht ist.

    Nun das Bild hat den Erbauer von Jappic wohl inspiriert und er hatte beschlossen das Auto wieder auferstehen zu lassen. Dabei muss man wissen vom Original ist nichts mehr als Bilder vorhanden und so musste er wirklich alles selber neu konstruieren. Mittlerweile ist das Projekt weit fortgeschritten und wenn man den Aussagen in folgenden Video glauben darf, dann taucht das Auto in Montlhery im nächsten Monat auf.  

    Meinen Respekt für das Projekt und wirklich klasse das es bald fährt. 

  • Gefühlte 100 Jahre

    Nicht nur ich besitze Oldtimer, nein mein Vater auch.

    Irgendwo her muss man ja die Leidenschaft für alte Autos haben. Bei uns liegt das Gen über Generationen, meine Oma z.B. war Deutschlands erste Lackiererin und mein Mutter fuhr tolle Autos. Mein Vater war der Bastler in der Familie und ich kann mich erinnern als ich ungefähr 4 Jahre alt war, immer wieder unterschiedliche Autos hatten. Eines hatten alle gemeinsam, es war immer was zu reparieren.

    Repariert wurde übrigens nicht in der Werkstatt, nein entweder auf der Straße oder die Sachen landeten in der Wohnungen (ich glaube mich zu erinnern das da auch ganze Motoren hoch kamen...wir waren nämlich im 2ten Stock).

    Mein Vater hat dafür allerdings auch ein großes Talent (was er mir leider nicht vererbt hat) und so kann er Dinge auseinander bauen ....und bekommt sie wieder funktionieren hin (bei mir klappt leider nur der Teil eins ).

    Seit nun gefühlten 100 Jahren restauriert er einen alten MGA (einen ziemlich frühen der eine FahrgestellNr. um die 2000 hat). Als er uns das erste mal das Auto zeigte (das unter einer Plane versteckt war) muss ich ehrlich gesagt gestehen, ich hätte nie gedacht das daraus noch ein Auto werden könnte. Meine Worte Damals waren, brings zurück!

    Dieses Jahr sieht es so aus als ob das Auto nun wirklich fertig wird und aus einem total Wrack ist eine echte Beauty geworden.

    MGA


    An dem Auto ist wirklich alles selber gemacht und wenn ich das sage meine ich wirklich alles. Neben der kompletten Technik (von Hinterachse, Bremsen, Motor, Elektrik usw. ) wurde die Karosserie selber geschweißt. Auch übte er ewig wie man die Innenverkleidung mit Leder richtig bezieht bis es ins Auto kam. Alle Teile die praktisch am Auto waren wurden überholt und sehen nun aus wie frisch aus dem Werk.

    MGA

    Der Motor läuft bereits und die Technik steht aber es ist noch ein kleiner Weg zu gehen.

    Ich bin gespannt wie lange er dazu braucht weil ich werde das Gefühl nicht los das hier der Weg das Ziel ist....also das Fahren damit ganz nebensächlich ist und er sich für die letzte Meile noch ein wenig Zeit lässt (im Gegensatz zu mir der es kaum erwarten kann den MGA auf der Straße zu sehen).

  • Wenn kein Platz mehr in der Garage ist.

    Kleine Kinder haben kleines Spielzeug und große Kinder (Männer) haben großes Spielzeug!

    Nun ich muss zugeben, ich habe wirklich großes Spielzeug und bin froh das meine Pubertät immer noch anhält. Allerdings ist nun kein Platz mehr für großes Spielzeug und auch kann man nicht wirklich alle Autos perfekt über ein Jahr bewegen.

    Als ich meine Oldtimerhallte eingerichtet habe dachte ich mir da dürfen nicht nur alte Autos stehen...sondern auch ein paar dicke Sessel, Tisch, Werkbank, Bilder, Barhocker, Kaffeemaschine usw (eben alles was man halt so braucht ). Auch dachte ich mir das dass Thema Auto (natürlich) so präsent ist, das alte Spielzeugautos nicht fehlen dürfen.

    Im Laufe der Zeit hat sich da eine Menge angesammelt.....und zwar nicht in der Halle sondern mittlerweile bei mir zu Hause. Ja ich liebe dieses alte Spielzeug und da gibt es wirklich tolle Sachen. Jeder von uns kann sich sicherlich an sein Feuerwehrauto oder an das erste Ferngesteuerte erinnern (bei mir war da noch ein Kabel dran!). Auch Autos mit Aufzugmotoren oder Fraktionsmotor waren doch wirklich klasse.

    Prämeta-Aufzugautos

    Bei den Blechspielzeug mit Aufzugsmotoren gab es erhebliche Unterschiede. In den 40zigern waren öffters Antriebswellen und sogar Differentiale verbaut. Der Ansatz von Spielzeug damals war übrigens was daraus auch zu lerne, also zB. wie so ein Auto funktioniert.

    Später wurde Spielzeug etwas einfacher aber auch da gab es Besonderheiten. Vor einiger Zeit habe ich 2 Prämeta Fahrzeuge erworben. Das Besondere an diesen ist, das der Aufzugmotor auch noch eine Lenkautomatik betreiben kann. Dh. das Fahrzeug fährt nicht nur im Kreis sondern macht unterschiedlich Fahrmanöver (und es sieht fast so aus als ob jemand das Auto fernsteuert).

    Was ich an diesen alten Dingen mag, wenn man ihre Geschichte sieht, also nich wie neu, sie dürfen ruhig Ecken und kannten haben und darin kann man sich manchmal als kleiner Bub wieder entdecken. 

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