szmmctag

  • Jürgens Triumph: Teil 14

    Seit 2009 gibts immer wieder Updats über Jürgens ganz privaten Triumph. Zu sehen war wie aus einer alten und nicht mehr gebrauchsfähigen Limousine ein sportlicher Special wurde.

    Nun sind 5 Jahre vergangen und man kann sehen wie lange es dauert so ein Projekt wirklich zu beenden. Heute ist es so weit und Jürgen ist wirklich fertig mit dem Triumph.

    JuegensTriumph

    Triumph steht nicht nur für den Namen seines Fahrzeuges....sondern auch für ihn ganz persönlich. So ein Projekt zu stemmen, geschweige denn sich überhaupt an so was heran zu wagen braucht schon viel Mut und hat meinen größten Respekt.

    Jürgen saß schon im Riley in Holland um mal zu sehen wie sich das anfühlt. Auch fuhr er mit mir schon im Benjamin bei den Schloss Dyck Classic Days und zu guter letzt bin ich ebenfalls stolzer Besitzer seiner Handwerkskunst, denn er hat den Kühler des Benjamin neu auferstehen lassen und für mich komplett neu gebaut.

    Nun lieber Jürgen, ich gratuliere Dir ganz herzlich zu deinem Triumph und was jetzt kommt ist purer Spaß ....das kann ich Dir versprechen. Ich hoffe sehr das wir ihn bald gemeinsam auskosten können...nämlich diesmal fahre ich bei Dir dann mal mit.

  • Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer

  • Gefährliche Liebschaften

    Ja Oldtimer fahren kann unglaublich Spass machen ...aber es gibt auch Schattenseiten.

    Gerade auf der Mille Miglia passiert und es ging den Umständen entsprechen glimpflich aus. Ein 300 Sl (eines bekannten Autovermieter) verunglückt schwer und stieß dabei mit einem entgegen kommenden modernen Fahrzeug zusammmen. Die höhnischen Kommentare die ich schon gelesen habe sind dazu nicht angebracht denn keiner war wirklich dabei.

    Wer die Mille Miglia wirklich betrachtet wird verstehen, das ist schon eine Herausforderung. 1.600 Kilometer in mind. 50zig jahre alter Technik und das in 3 Tagen! Hört sich in einem heutigen Auto nach nicht viel an aber in einem alten Auto eine wirkliche Leistung für Fahrzeug , Körper und Geist.

    Konzentration pur und zwar in jeder Minute des Events immerhin wird auf öffentlichen Straßen gefahren mit Fahrzeugen um einem herum die wirklich stehen bleiben wenn sie auf die Bremse drücken. Nachtfahrten mit Lichttechnik die den Namen nicht verdient und am Tag die volle Entfalltung der Sonneneinstrahlung , erst Recht in einem 300 Sl denn die Hitze kann mangels Fenster nicht raus (deswegen sieht man oft sie 300SL mit aufgeklappten Flügeltüren). Bei Regen wirds meist auch nicht lustiger und im schlimmsten Fall liegt in den Bergen Schnee.

    Natürlich spielt irgendwann Adrenalin in Verbindung mit vermeindlicher routinierter Beherschung des Fahrzeug auch eine Rolle (das kennen wir alle und auch 1000 mal gesehen)....und dann kommt die eine Sekunde bei der du nicht aufpasst und der Fahrer wird zum Passagier und im schlimmsten Fall geht neben der Strecke einem noch das Glück aus .

    Die Mille Miglia ist eine Legende und irgendwie für jeden Oldtimerbesitzer wie der Erfüllung eines langen Weges für den du hin gearbeitet hast. Einmal dabei sein aber auch heil mit Fahrzeug und Mannschaft zurück kommen.

    Also ich wünsch Euch Oldtimerliebhaber eine sichere Saison die ja erst gerade angefangen hat.

    Ein Tipp am Rande....gewinnen ist nicht das Ziel sondern dabei sein und Spass haben. Wenn der Ehrgeiz überhand nimmt oder die Konzentration nachlässt einfach mal beim Italiener an der Strecke anhalten und den Ausblick der vorbeifahrenden Kollegen genießen und vergesst nicht den Veranstalter anzurufen das ihr später kommt ! ....nicht das er noch zu später Stunde zum suchen nach euch anfängt während ihr beim gemütlichen und gerade entdeckten Lokal das Dinner Eures Lebens zu euch nehmt.

  • Lets do a Trial

    In England sind sie groß in Mode und manchmal bleibt einem die Luft weg wenn man das sieht. Diesmal gibts übrigens die Steigerung dazu....die Straßenführung geht einfach durch Bauchhohes Wasser (zumind. in meiner Größe).

  • Fahrschulunterricht

    Für das normale Fahren eines Fahrzeuges gibt es Fahrschulen....aber wie ist das mit einem Vorkriegsfahrzeug.

    Der Laie denkt...naja so groß kann der Unterschied nicht sein.
    Dem muss ich klar wiedersprechen denn so ein Getriebe ist normaler Weise nicht übersetzt was bedeutet jedes Schalten ist eine Herausforderungen (zumind. für Menschen die das Wort Zwischengas nur im Zusammenhang mit ihrem Grill kennen), auch ist Bremsen (so fern man das so nennen darf....ein Anker werfen würde mehr helfen) nur möglich mit extrem vorausschauender Fahrweise, ganz zu schweigen von andere Federung und Lenkung usw.

    Für den Anfänger sind das viele Aufgaben auf einmal und so muss man sich langsam hervortasten. Wenn mans drauf hat kanns richtig Spaß machen aber alleine das Schalten geht nach dem Motto ...am Anfang....Schalten ist kein Geheimnis, es darf jeder hören.

    Von einer guten Freundin ist vor 2 Wochen leider ihr Vater verstorben. Er hatten sich zum Schluss einen kleinen Traum erfüllt, nämlich einen Vorkriegs Peugeot. Das Fahrzeug ist bei einer Rallye angemeldet und in Gedenken an ihrem Vater will sie die Rallye nun mitfahren. Ja sie ist mit dem Auto auch schon gefahren aber ist immer noch sehr unsicher. Die erste Idee war, ich solle doch einfach die Rallye mitfahren, nur kann ich leider genau an diesem Wochenden nicht weil ich beruflich unterwegs bin.

    Der neue Plan ist nun....ich brings ihr bei. Als erstes muss der Fahrschüler ins Fahrlehrer-Auto. Also habe ich am Wochenende mein Benjamin ausgepackt, wer es nämlich mit diesem Auto hinbekommt....der kanns mit jedem (ich sage nur das Biest).

    Benjamin

    Am Sonntag (nach einer Einladung eines ausführlichen Osterfrühstück) gings dann los. Wir haben uns eine ruhige Strecke ausgesucht und der Anfang war wirklich nicht so einfach. Wann schaltet man und wie bekommt man den Gang rein ohne das Getriebe dabei zu zerstören (runterschalten ist übrigens für Fortgeschrittene).

    Der Trick meines Fahrschülers war...ach ich fahre gerne langsam...wofür brauchen wir noch einen 3ten bzw. auch noch einen 4ten Gang! Als strenger Fahrerlehrer ließ ich das natürlich nicht durchgehen und so musste nach oben geschaltet werden. Als Endziel unserer Strecke diente der in der nähe liegende Golfplatz (durch den man mitten durchfährt) und dessen Parkplatz als Wendepunkt.

    Das Fahren unter Puplikum erhöht übrigens die Nervosität.....aber auch da muss man später durch. Beim ersten Durchlauf hätten wir vor lauter (wo war nochmal die Bremse ) fast den Eingang des Golfhauses abgeräumt . Natürlich hat der Fahrlehrer erst mal wieder anhalten lassen und alles im Trockendurchlauf (Bremse, Gas, Kupplung und Schalten) nochmal üben lassen .

    Wir sind also die Strecke 2 Stunden gefahren und so trauten wir uns nun Freunde auch noch besuchen (wobei ich mir nicht sicher bin ob mein Fahrschüler nicht nach einer Ausrede suchte um mal eine Pause zu haben).

    Insgesamt muss man sagen es war eine Steigerung zu sehen und zum Schluss fuhr man auch noch vom Parkplatz des besuchten souverän raus, auch blieb alles heil und Benjamine und ihre Fahrerin haben sich wacker geschlagen.

    Am nächsten Wochenende wird übrgiens mit dem Fahrzeug ihres Vater geübt.....ich werde berichten.

  • Sonderlauf bei den Schloss Dyck Classic Days 1.-3.8.2014

    Ich freue mich sehr das aus einem Telefonat eine wirklich tolle idee geworden ist.

    Foto 3

    Letztes Jahr hatte ich mit Marcus telefoniert und ihn gefragt was er von einem Sonderlauf für franz. Vorkriegsfahrzeuge halten würde. Mir fällt auf das viele, selbst erfahrene Oldtimerkenner, kaum etwas über die franz. Automoibilgeschichte wissen. Immerhin hat sie einen entscheidenden Teil zur Automobolisierung beigetragen. Auch gab es eine große Anzahl von franz. Marken (etwa 500 Automobilmarken alleine in Paris) die allerdings fast alle zur Wirtschaftskrise wieder verschwanden.

    Schloss Dyck Calssic Days ist ein großartiger Event und ich durfte bereits schon 3 x dort starten und bin immer wieder begeistert. Die Athmosphäre dort ist einfach toll und so ist auch für jeden etwas dabei.

    Dort einen Sonderlauf zu haben der ein franz. Vorkriegsfeld zeigt wird sicherlich etwas ganz besonderes. Auch wird in diesem Jahr Montlhery (die alte Rennstrecke bei Paris) 90 Jahre und das ist doch ein besonderer Geburtstag den wir als Anlass dafür nutzen.

    Bei den Classic Days gibt es immer einen Rundkurs und genau dort sollen das Feld starten (evtl. als ein Pulk). Geplant sind 2 Läufe am Tag die in den Ablauf integriert sind und es werden maximal 20 (franz.) Fahrzeuge zugelassen (das Startgeld beträgt 250 EUR).

    Also wer ein franz. Fahrzeug hat und ein wenig sportlich ist darf mir gerne ein Email schicken oder hier einen Kommentar abgeben und erhält von mir die Unterlagen oder schickt ein Email an die Classic Days.

    Ich freue mich auf ein spannendes Starterfeld

  • Sandkastenspiele für Fortgeschrittene

    Letzte Woche gab es einen Lehrfilm wie man einen Abguss von einer Karosserie macht. Diese Woche gibts einen Film wie man einen echten Guss macht.

  • Was bringt so ein Amilcar

    Die Frage hat sich sicherlich jeder Vorkriegsfahrer gestellt, wie viel Leistung hat denn eigentlich mein Auto?

    Nun bei einem normalen PKW geht man auf einen Prüfstand aber mit einem Vorkriegler? Nun dieser Film zeigt....das geht und wie!

  • Schreib ich oder schreib ich nicht?

    Von Berufswegen schaue ich mir ziemlich viele Statistiken an....und die zu meinem Blog vom letzten Monat hat mich dann doch etwas erstaunt.

    Nun ich hatte ja eine ganze Weile nicht geschrieben da mir Zeit und richtige Lust dazu fehlte. Ich habe mir auch die Trafficzahlen auf dem Blog nicht angesehen weil ich davon ausgegangen bin das sie ziemlich schlecht aussehen würden (wenn nichts neues drauf ist sollte sie eigentlich ja runter gehen).

    Nun ich muss sagen zu meinem erstaunen ist genau das Gegenteil passiert....der März war nämlich ein Best Ever Monat!

    Im März fanden knapp 70.000 Seitenabrufe lt. Blog.de Statistik statt....und das ist wirklich ein absoluter neuer Rekord. Ich habe keine Ahnung ob das daran lag das die regelmäßigen Leser vor lauter Verzweiflung die alten Blogs durchgestöbert haben oder täglich mehrfach auf den Blog gingen um zu sehen ob noch ein Lebenszeichen von mir gegeben wurde.

    Nun ich habe keine Ahnung ....auch wenn ich im März dann doch durch mehrere Emails angefragt wurde ob alles ok sei (was mich dann doch sehr gefreut hat).....auch wurde mir Geschichten zugeschickt um die saure Oldtimergurkenzeit zu überbrücken (die ich nun verarbeitet habe....vielen Dank auch dafür)

    Ernsthaft muss ich natürlich darüber nachdenken ob ich noch schreiben...denn meine Abstinenz hat mehr Traffic verursacht als in der Zeit als ich noch regelm. geschrieben habe (bester Monat war da über 55tsd Seitenabrufe).

    Nun wie auch immer die Phase ohne Blog hat mal gut getan und ich habe beschlossen trotzdem mit dem Schreiben weiter zu machen und die Oldtimerszene erwacht dank Wetter dieses Jahr dann doch etwas früher als sonst.

    Also vielen Dank für Eure Geduld und nun viel Spaß bei den nächsten Blogs.

  • Jörgs Wochenaufgabe

    Jörg hat mir wieder alte Bilder geschickt die er auf einem Markt entdeckt hat (vielen lieben Dank dafür).

    Dabei handelt es sich bei beiden meiner Ansicht nach um Specials. Das erste Fahrzeug scheint in Deutschland unterwegs zu sein und das 2te  in England.
    2roadster

    4zyl

    Na wer kann helfen?

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